Kirche² – #5

Ihr hab’s gemerkt, ich habe heute hier nichts von mir hören lassen. Das lag ganz und gar nicht daran, dass ich nichts zu berichten gehabt hätte. Im Gegenteil.

Gestern Abend, nach dem ersten Kongresstag (für mich) hab ich während der gesamten Fahrt vom Kongress in die Innenstadt und dann von der Innenstadt zum Hotel im Grunde nur die Erlebnisse versucht zu ordnen. Ein abgefahrenes Gefühl. Und das hat sich heute sogar noch fortgesetzt.

Heute morgen ging es schon mit einem wiederum außerordentlich interessanten Plenum los (zu dem ich leider etwas später kam). Ohne Pause ging es weiter zur letzten Session, die ebenfalls sehr aufschlussreich war (es ging um die Erfahrungen des Bistums Essen im Dialogprozess). Nachdem ich selber etliche (teils eher leidvolle) Erfahrungen mit dem Diaogprozess im Bistum Würzburg habe, hatte ich noch einige Fragen an den Referenten, woraus sich eine längere Diskussion mit ihm, und (im Anschluss) auch mit zwei Twitterern ergab. die Pause vor dem letzten Plenum viel dementsprechend kurz aus.

Jetzt sitze ich gerade im Zug zurück nach Würzurg. In der Zwischenzeit nach dem Kongress war ich noch mit zwei wunderbaren Menschen beim Italiener.

Ihr seht, ich hätte euch viel zu berichten gehabt, allein die Zeit fehlte. Und das ist toll. Keine Minute war nämlich verschwendet.

Ich lasse euch damit für’s Erste alleine. Ich werde jetzt die Zugfahrt nutzen, und die letzten drei Tage etwas ordnen. Ich habe viel zu berichten, noch mehr habe ich zu tun. Es gibt so viel zu tun. Wir können so viel tun. Wir können Kirche hoch zwei werden.

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