An: Island, 101 Reykjavik.

Hallo Island!

Und vielen Dank: Du warst bisher sehr nett zu mir! Obwohl, etwas wärmer dürfte es sein. Bei der Ankunft Gestern Nacht gegen 0 Uhr Ortszeit stand das Thermometer nur knapp über dem Gefrierpunkt. Und auch heute waren die 10 Grad (durch den Wind) auf die Dauer recht zermürbend. Dafür waren die Leute umso warmherziger.

Und Deine Hauptstadt Reykjavik, liebes Island, ist eine Stadt zum Verlieben. Bei mir hat es gerade einmal bis zum ersten Zwischenstopp im Kaffee gedauert. Diese Stadt ist so typisch skandinavisch und doch so anders. Manche Ecken erinnern mich spontan an Lillehammer (oder jede andere nordische Kleinstadt), andere wirken sehr viel urbaner. Am Seeufer steht Harpa, die Konzerthalle, ein architektonisches Meisterwerk aus Glas und Stahl; ein paar Straßen weiter findet man das isländische Parlament, ein einfaches Steinhaus von der größe eines Kleinstadtrathauses. Und dann überall diese wunderbaren Kaffees, Bars, Plattenläden, Clubs – Reykjavik ist ein Hipsterparadies.

Den letzten Stoß hat mir allerdings der Supermarkt versetzt, der seinen Kunden einfach so Gratis-Kaffee bereit stellt. Wo gibt’s denn sowas?

Ich glaube, das wird eine gute Woche. Ich freu mich auf morgen, aber noch mehr über heute und am meisten über das hier und jetzt.

Bless, bless!

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