Eine großartige Gemeinschaft.

Man sagt ja, dass Ostern und Weihnachten die arbeitsreichsten Zeiten für Geistliche im ganzen Jahr sind. Stimmt natürlich auch, immerhin sind sie die wichtigsten Feste der Christenheit. Dabei ist Ostern wohl noch ein Stück anstrengender, als die Zeit von Heiligabend bis Dreikönig. Aber nicht nur für Priester und „Geweihte“ sind diese Tage sehr arbeitsintensiv, sondern auch für die Gläubigen. Wie für mich zum Beispiel.

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Das Gesicht der Gemeinde.

Ich bin einer der Verantwortlichen für die Öffentlichkeitsarbeit in unserer Gemeinde. Da ich mit Pfarrbrieferstellung etc. eher weniger zu tun habe, kümmere ich mich aktuell in erster Linie darum, eine ordentliche Webpräsenz für die Gemeinde auf die Beine zu stellen. Darunter verstehe ich natürlich zunächst die aktuelle Bereitstellung möglichst vieler Informationen (klassische Website), aber vor allem auch die Schaffung einer direkten Kommunikationsmöglichkeit. Man kann das Pfarrbüro natürlich schon seit langem per eMail erreichen, aber das Internet bietet uns da heute wesentlich mehr Möglichkeiten, die auch genutzt werden wollen.

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Einmal Dankschön sag’n.

„Manche Leut’ leih’n dir ihr Ohr,
and’re zieh’n in dein Herz ein
Und a paar Freund’werd’n immer,
wenn du sie brauchst, für dich da sein
Kollegen, die seit dreißig Jahren
sich mit dir freu’n und plag’n
Und weil man ‘s vielleicht noch nie g’sagt hat
Sollt’ man einmal Dankschön sag’n“

Durch einen wunderbaren Zufall kommt diese Tage die aktuelle Ausgabe des SWmagaz.in zum Thema Ehrenamt und Dankbarkeit. Ein Zufall deswegen, da am morgigen Donnerstagabend der alljährliche Dankabend für die (ehrenamtlichen) Mitarbeiter der Gemeinde stattfindet.

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